Bäcker Peter für Essen
450 € für den Nachwuchs der SHC Rockets 01.03.2010
Einen tollen Start in ihr bereits viertes Jahr hat die Charity-Initiative „Bäcker Peter für Essen“ hingelegt. Denn zu der bisherigen Spendensumme von knapp 29.000 €, die seit Anfang 2007 an Sozialprojekte aus den verschiedenen Essener Stadtteilen übergeben wurden, sind im Februar 450 € hinzugekommen. Eingesetzt wird dieser Betrag in der Nachwuchsarbeit des Inline-Skaterhockey-Clubs SHC Rockets.
Auf den Rollen ihrer Inliner flitzten die SHC-Talente durch ihren Heimatstadtteil Frohnhausen und betrieben eifrig Werbung für das Nachwuchsprojekt des Vereins. Zukünftig sollen sich die Teilnehmer der Ferien-Schnupper-Camps ihre Inliner-Schuhe kostenlos beim Verein leihen können. Um jedoch auch genügend Inliner-Paare bereitstellen zu können, mussten in unserem Fachgeschäft auf der Frohnhauser Straße zunächst möglichst viele süße „Skater-Rollen“ verkauft werden. Und der Erlös aus dem Verkauf der 334, mit Vollmilchschokolade überzogenen Gugelhupfe ging nun komplett an die „Raketen“. „Wir sind froh, dass wir durch die tolle Unterstützung von Bäcker Peter den Kids und ihren Eltern nun einen Verleih-Service bieten können. Denn solche Inliner-Schuhe sind schon recht teuer, und bevor man den Kleinen ein eigenes Paar anschafft, kann man nun erst einmal in Ruhe testen“, kommentierte SHC-Präsident Thomas Böttcher das Ergebnis der Aktion.
Auf den Rollen ihrer Inliner flitzten die SHC-Talente durch ihren Heimatstadtteil Frohnhausen und betrieben eifrig Werbung für das Nachwuchsprojekt des Vereins. Zukünftig sollen sich die Teilnehmer der Ferien-Schnupper-Camps ihre Inliner-Schuhe kostenlos beim Verein leihen können. Um jedoch auch genügend Inliner-Paare bereitstellen zu können, mussten in unserem Fachgeschäft auf der Frohnhauser Straße zunächst möglichst viele süße „Skater-Rollen“ verkauft werden. Und der Erlös aus dem Verkauf der 334, mit Vollmilchschokolade überzogenen Gugelhupfe ging nun komplett an die „Raketen“. „Wir sind froh, dass wir durch die tolle Unterstützung von Bäcker Peter den Kids und ihren Eltern nun einen Verleih-Service bieten können. Denn solche Inliner-Schuhe sind schon recht teuer, und bevor man den Kleinen ein eigenes Paar anschafft, kann man nun erst einmal in Ruhe testen“, kommentierte SHC-Präsident Thomas Böttcher das Ergebnis der Aktion.
Charity Rallye Dresden-Dakar-Banjul 2010
Ein Abenteuer für den guten Zweck 01.03.2010
Bernd und Sebastian Peter starten bei der Rallye Dresden-Dakar-Banjul und überführen dabei einen Krankenwagen bis nach Gambia
Am Sonntag, 28. Februar beginnt für Bernd und Sebastian Peter das wohl größte Abenteuer ihres bisherigen Lebens. Denn gemeinsam nehmen der Onkel und sein Neffe als „Team Bäcker Peter“ an der Rallye Dresden-Dakar-Banjul teil.Von Essen aus geht es über tausende von Kilometern bis nach Gambia – und all das für den guten Zweck. Denn Bernd (42) und Sebastian (20) Peter fahren einen ehemaligen Samariter-Krankenwagen, den sie in Banjul an die ansässige Krankenstation übergeben wollen. Schon im vergangenen Jahr nahm ein Peter an der Rallye Dresden-Dakar-Banjul teil. Klaus Peter, der Bruder von Bernd und Vater von Sebastian, machte sich damals auf einem Motorrad gemeinsam mit Frank Berendsen und einem Begleitfahrzeug auf den Weg bis nach Gambia. „Aus dieser Erfahrung wurde die Idee geboren, in diesem Jahr einen Krankenwagen nach Banjul zu überführen“, berichtet Bernd Peter. Kurzerhand hat sich Bernd Peter daraufhin entschlossen, diesmal gemeinsam mit seinem Neffen an der Rallye teilzunehmen. Allerdings nehmen sie es mit dem Rallye-Gedanken nicht ganz so ernst. „Unser Ziel ist es, das Fahrzeug heile nach Banjul zu bringen. Wir wollen pfleglich mit dem Auto umgehen und sind optimistisch, dass es uns gelingen wird“, erklärt Bernd Peter. Seit November haben Bernd und Sebastian Peter ihre Tour intensiv vorbereitet, die sie unter anderem über Frankreich, Spanien, Marokko, Mauretanien und den Senegal bis nach Gambia führt. „Das Auto ist gepackt, die Camping-Wüsten-Ausrüstung verstaut, und wir freuen uns, dass es losgeht“, erklärt Bernd Peter, der neben dem Krankenwagen auch noch weitere Spenden mit nach Banjul nimmt. So haben unter anderem die Mitarbeiter von Bäcker Peter zahlreiche Utensilien gestiftet, und auch die Freunde von Sebastian Peter beteiligen sich an der Aktion.Am 17. März, so hoffen Bernd und Sebastian Peter, werden sie ihr Ziel in Gambia erreichen. „Dort gibt es dann eine große Aktion, bei der die anderen Teams ihre Ausrüstungen und Autos für den guten Zweck versteigern“, berichtet Bernd Peter. Er selbst wird mit seinem Neffen den Krankenwagen allerdings direkt zur Krankenstation bringen.
Neueröffnung
Niederwenigern 24.02.2010
Am Dienstag, 23. Februar eröffnete Bäcker Peter ein neues Fachgeschäft in Niederwenigern, Domplatz 1. Brötchen, Brote, Gebäck, wie zum Beispiel Streuselkuchen, Muffins, Frösche werden frisch den ganzen Tag im Laden gebacken. Ein Etagen- /Steinofen versehen mit Steinplatten garantiert mit ruhender Hitze gebackene hochwertige Backwaren und verleiht diesen den typischen Bäcker Peter Geschmack.Eine Sitzecke bittet die Möglichkeit zum Frühstücken oder Pausen.
Der Laden ist Montag bis Freitag vom 6:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Am Samstag backen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von 6:00 bis 13:00 Uhr für Sie! Auch Sonntag sind sie von 8.00 bis 11.00 Uhr für Sie da.
Der Laden ist Montag bis Freitag vom 6:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Am Samstag backen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von 6:00 bis 13:00 Uhr für Sie! Auch Sonntag sind sie von 8.00 bis 11.00 Uhr für Sie da.
1336 € für das Frauenhaus Essen 19.02.2010
Valentinsaktion in der Innenstadt für den guten Zweck
Es war eine süße und absolut ungewöhnliche Aktion. Beim weltweit ersten „Charity-Schmusen“, initiiert von Bäcker Peter, konnten Besucher der Essener Innenstadt am vergangenen Samstag, einen Tag vor dem Valentinstag, vor der Marktkirche ihr Herz für das Essener Frauenhaus zeigen. Wer sechzig Sekunden in einer eigens dafür eingerichteten Schmusezone zu passender Musik mit seinem Partner schmuste, löste damit eine Spende von fünf Euro aus. Über 150 Pärchen fanden die Idee so gelungen, dass sie spontan am „Charity-Schmusen“ teilnahmen. „Es war sensationell, mit welcher Begeisterung die Essener mitgemacht haben. Teilweise hat sich sogar eine Schlange gebildet“, freute sich Bäckermeister Klaus Peter. Parallel zum Wohltätigkeitskuscheln beschrifteten unsere Auszubildende Schoko-Kuchenherzen mit persönlichen Widmungen, dazu wurden auch so einige kuschelige Exemplare von „Peter – das Schmusebrötchen“ gegen Spenden verteilt. Insgesamt kamen bei dieser Valentinsaktion 1336 € zusammen, die komplett an das Essener Frauenhaus gespendet werden. Auch Angela Schneider, Leiterin des Frauenhaus, freute sich wie schon im Vorjahr über die tolle Resonanz: „Das ist eine Menge Geld. Gerade in der aktuellen Situation können wir es enorm gut gebrauchen, da auch wir die allgemeine Finanzsituation sehr zu spüren bekommen.“ Wegen der Kürzungen der öffentlichen Zuschüsse ist das Frauenhaus mehr denn je auf Spenden angewiesen. „Nur so können wir unser Angebot für hilfsbedürftige Frauen und deren Kinder aufrecht erhalten“, erklärt Angela Schneider. Allein im Jahr 2008 sind 75 Frauen und 87 Kinder im Frauenhaus aufgenommen worden, mangels Kapazität mussten jedoch auch 147 hilfesuchende Frauen abgewiesen werden.
Närrischer Besuch 18.02.2010
Der Karnevalverein „Völl Freud“ und die „Militaires Carnival Band“ aus Long Eaton / England besuchten die gläserne Manufaktur.
Am Fasching-Dienstag freute sich Bäcker Peter über nicht alltäglichen Besuch: Der 1. GKG Völl Freud aus Essen Werden, begleitet von der in der Nähe von Nottingham beheimateten Long Eaton Militaires Carnival Band, weilte in der Backstube und ließ sich dort in die Geheimnisse der handwerklichen deutschen Backkunst und den traditionellen „Karnevalsgebäcken“ einweihen.
Die 35 Musiker aus England bestritten von Samstag bis Rosenmontag mit der 1. GKG Völl Freud verschiedene gemeinsane Auftritte, unter anderem beim Seniorenkarneval, beim Karnevalsumzug in Oberhausen und den beiden Umzügen in Rüttenscheid und Kupferdreh am Rosenmontag.
Am Dienstag war dann endlich auch Zeit für ein gemeinsames „außerkarnevalistisches“ Programm, das kreative Backen in unserer Backstube. Diesmal ohne Instrumente und „Narretei“, dafür aber mit Schürzen und Backmützen ausgestattet, wurden die Karnevalfreunde erst einmal mit den einzelnen Arbeitsabläufen in der Bäckerei vertraut gemacht. Im Anschluss wurde von allen selbst Hand angelegt. Tische bemehlen, Teig abmengen, kneten, formen und das Brot mit Körnern garnieren. Für die Gestaltung der Brote konnte der Phantasie freien Lauf gelassen werden. Nach dem Besuch und dem Fertigstellen der Brote trafen sich der Karnevalverein und seine Gäste zur Bacchusbeerdigung, nach deren Ende es dann Zeit wurde, Abschied zu nehmen.
„Für den 1. GKG Völl Freud hat dieser Austausch Tradition. Bereits seit 30Jahren besuchen sich die beide Vereine abwechselnd. „Es ist einen wichtigen Teil unserer Jugendarbeit“, so Sigrid Notthoff, die 1. Vorsitzende, die die Gruppe während der närrischen Zeit begleitet hat.
Die 35 Musiker aus England bestritten von Samstag bis Rosenmontag mit der 1. GKG Völl Freud verschiedene gemeinsane Auftritte, unter anderem beim Seniorenkarneval, beim Karnevalsumzug in Oberhausen und den beiden Umzügen in Rüttenscheid und Kupferdreh am Rosenmontag.
Am Dienstag war dann endlich auch Zeit für ein gemeinsames „außerkarnevalistisches“ Programm, das kreative Backen in unserer Backstube. Diesmal ohne Instrumente und „Narretei“, dafür aber mit Schürzen und Backmützen ausgestattet, wurden die Karnevalfreunde erst einmal mit den einzelnen Arbeitsabläufen in der Bäckerei vertraut gemacht. Im Anschluss wurde von allen selbst Hand angelegt. Tische bemehlen, Teig abmengen, kneten, formen und das Brot mit Körnern garnieren. Für die Gestaltung der Brote konnte der Phantasie freien Lauf gelassen werden. Nach dem Besuch und dem Fertigstellen der Brote trafen sich der Karnevalverein und seine Gäste zur Bacchusbeerdigung, nach deren Ende es dann Zeit wurde, Abschied zu nehmen.
„Für den 1. GKG Völl Freud hat dieser Austausch Tradition. Bereits seit 30Jahren besuchen sich die beide Vereine abwechselnd. „Es ist einen wichtigen Teil unserer Jugendarbeit“, so Sigrid Notthoff, die 1. Vorsitzende, die die Gruppe während der närrischen Zeit begleitet hat.
Herzensgrüße zum Valentinstag 12.02.2010
Bäcker Peter Azubis beschriften in der Innenstadt Kuchenherzen für den guten Zweck
Eine herzliche und karitative Geschenkidee zum Valentinstag halten unsere Auszubildenden am Samstag an der Marktkirche in der Essener Innenstadt bereit. Sie beschriftet am 13. Februar von 13 bis 19 Uhr Schoko-Kuchenherzen mit persönlicher Widmung. Auch auf Liebesbotschaften in Fremdsprachen sind sie vorbereitet.Ausgeben werden die liebevollen Leckereien gegen eine Spende von mindestens € 4.-, die die Azubis an das Essener Frauenhaus überreichen werden.
Charity-Schmusen
Platz der Liebe 11.02.2010
13. Februar 2010 von 13 bis 19 Uhr in der Essener City
Für ein weiteres Glanzlicht bei dem Aktionstag an der Marktkirche sorgt „Peter – das Schmusebrötchen“. Das kuschelige Knuddel-Wesen hat sich, sozusagen als Vorgeschmack auf den Valentinstag, das erste weltweite „Charity-Schmusen“ ausgedacht. Für jedes Pärchen, das in der eigens eingerichteten „Schmuse-Zone“ eine Minute lang nach Herzenslust schmust, übergibt Bäcker Peter eine Spende an das Frauenhaus. „Wir sind schon ganz gespannt darauf, ob sich die Essener auch vor dem Valentinstag in Schmuselaune befinden“, sagt Bäckermeister Klaus Peter. Auf ein großes „Schmuse-Happening“ hofft indes Angela Schneider, die Leiterin des Essener Frauenhauses. „Unsere Einrichtung leidet sehr unter der schlechten Finanzsituation und der daraus resultierenden schlechten personellen Ausstattung“, so Schneider. „Wir sind immer häufiger nicht in der Lage, hilfsbedürftigen Frauen und ihren Kindern zu helfen.“ So sind im Jahr 2008 beispielsweise 75 Frauen und 87 Kinder im Frauenhaus aufgenommen worden – 147 hilfesuchende Menschen mussten jedoch abgewiesen werden. „Die aktuelle, landesweite Kampagne „Schwere Wege leicht machen!“ weist genau auf diese Problemlage hin“, sagt Angela Schneider, die mit einem Informations-Stand in der Innenstadt dabei ist. „Ich kann uns nur wünschen, dass möglichst viele Essener die Gelegenheit nutzen und ein Herz für ihre Liebsten zeigen“, sagt Schneider.
Auszeichung
DLG-Medaillen für Bäcker Peter 03.02.2010
Erfolgreich bei internationaler DLG-Qualitätsprüfung für Brot, Kleingebäck und Müslis - Experten bestätigen hervorragende Produktqualität
Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat BäckerPeter für die hohe Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. Das Unternehmen erzielte bei der internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Brote, Kleingebäcke und Müslis eine Gold-, drei Silber- und eine Bronze-Medaille.
Folgende Brote wurden ausgezeichnet:
Gold für Peter Kern
Silber für Malzkrüstchen, Schulbrot und Peter Landbrot
Bronze für Peter Bestes
An der europaweit führenden Qualitätsprüfung für Brote, Kleingebäcke und Müslis nahmen über 3.500 Produkte von 420 Herstellern teil. Mit einem Goldenen DLG-Preis wurden 440 Erzeugnisse ausgezeichnet, 1.109 erhielten eine DLG-Silber und 294 Produkte eine DLG-Bronze Medaille.
Folgende Brote wurden ausgezeichnet:
Gold für Peter Kern
Silber für Malzkrüstchen, Schulbrot und Peter Landbrot
Bronze für Peter Bestes
An der europaweit führenden Qualitätsprüfung für Brote, Kleingebäcke und Müslis nahmen über 3.500 Produkte von 420 Herstellern teil. Mit einem Goldenen DLG-Preis wurden 440 Erzeugnisse ausgezeichnet, 1.109 erhielten eine DLG-Silber und 294 Produkte eine DLG-Bronze Medaille.
Bäcker Peter für Essen
31. Projekt: Frohnhausen 01.02.2010
Inline-Skaterhockey Nachwuchs der SHC Rockets
Auf Rollen startet die Aktion „Bäcker Peter für Essen“ in ihr viertes Aktionsjahr: Im Februar unterstützten wir die Nachwuchsarbeit des Inline-Skaterhockey-Clubs SHC Rockets Essen, der am Sportpark an der Raumerstraße in Frohnhausen beheimatet ist. „Wir wollen demnächst wieder Schnupper-Camps anbieten, bei denen Kinder das Inliner-Fahren und dazu das Hockeyspielen lernen können“, erklärt der Rockets-Vorsitzende Thomas Böttcher. Drei bis vier Mal im Jahr bietet der Klub solche Camps an, daran nehmen bis zu 50 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren teil. „Die notwendige Schutzausrüstung haben wir beisammen, aber die Kleinen brauchen ja auch passende Inliner. Direkt eigene zu kaufen, kann teuer werden.
Durch die Unterstützung von der Aktion Bäcker Peter für Essen möchte der Klub mehrere Paare Kinder-Inliner kaufen und diese dann stets den Camp-Teilnehmern zur Verfügung stellen.
Deshalb werden in unserem Fachgeschäft Frohnhauser Straße 418 (Nähe Raumerstraße) den ganzen Monat Februar „Skater-Rollen“ verkauft. Es handelt sich um mit Vollmilchschokolade überzogene kleine Gugelhupfe.
Der Erlös aus dem Verkauf der Gugelhupfe geht komplett an die „Rockets“.
Durch die Unterstützung von der Aktion Bäcker Peter für Essen möchte der Klub mehrere Paare Kinder-Inliner kaufen und diese dann stets den Camp-Teilnehmern zur Verfügung stellen.
Deshalb werden in unserem Fachgeschäft Frohnhauser Straße 418 (Nähe Raumerstraße) den ganzen Monat Februar „Skater-Rollen“ verkauft. Es handelt sich um mit Vollmilchschokolade überzogene kleine Gugelhupfe.
Der Erlös aus dem Verkauf der Gugelhupfe geht komplett an die „Rockets“.
DIE STANGENKNIFTE IST DA!!! 15.01.2010
made in ruhrgebiet
Am Donnerstag, 14. Januar war in Rüttenscheid Kultur in aller Munde. Onkel Reinhold, der „Botschafter für Kultur, Fleischwurst & Pipapo“ präsentierte auf der bekannten Rüttenscheiderstraße seine STANGENKNIFTE.
Es ist etwas ganz besonderes, wenn Handwerkskunst auf Kleinkunst trifft und wenn aus traditioneller Backkultur ein Kulturbrot entsteht.
Gemeinsam mit Bäckermeister Klaus Peter entwickelte Onkel Reinhold ein Brot, das ab dem 30. Januar in allen Bäcker Peter Geschäften im Revier erhältlich ist und wohl als erstes Brot der Welt den Schritt auf die Theaterbühne geschafft hat: Denn ab sofort wird dieses Brot regelmäßig in Onkel Reinholds Thekenshow „Theke, Tratsch & Tequila“ angeboten, um das Publikum nicht nur geistig, sondern auch kulinarisch zu verwöhnen.
Hier die „Geschichte der Stangenknifte“:
1969: Reinhold ist 6 Jahre alt. Weil er nicht schlafen kann, geht er mit seinem Opa in den frühen Morgenstunden spazieren. Die leckeren Düfte aus einer Backstube im Essener Norden wirken so anziehend auf ihn, dass er den Bäcker bittet, einen Blick in die Backstube werfen zu dürfen. Die tatkräftigen, anpackenden Menschen in Bäckerkleidung und das Mischen, Kneten und Backen beeindrucken Reinhold sofort. Im Laufe seines Lebens besucht Reinhold zahlreiche Brotmuseen und lernt, dass die Geschichte der Menschheit nicht ohne die Geschichte des Brotes zu sehen ist. Reinhold entwickelt sich zum Liebhaber der Brotkultur und lernt immer mehr über eine der traditionellsten Handwerksbetriebe, dem Bäckereihandwerk. Fasziniert von der „Knifte mit und ohne Firlefanz“, die sein Opa immer mit „unter Tage“ nahm, reift in Reinhold die Idee, ein eigenes Brot „made in ruhrgebiet“ zu entwickeln. „Nich lang schnacken, geh anpacken, such ein gutes Haus zum Backen“, so denkt Reinhold und erinnert sich an die Bäckerei Peter, die er einst mit seinem Opa besuchte. Mit der Idee der Stangenknifte, einem länglichen Brot mit dem Guten aus Traubenkernmehl und Roggenvollkorn, besucht er Klaus und Bernd Peter, die kurzerhand sagen: „Das packen wir, das backen wir!“ In Gemeinschaftsarbeit ist nun ein Brot entstanden, dass „made in ruhrgebiet“ all das verkörpert, was auch den typischen Ruhrpottler ausmacht: bodenständig, ehrlich und „ohne Firlefanz“. Ein Brot mit dem Herz am rechten Fleck. Die dunkle Farbe erinnert an die Geschichte des Bergbaus. Die knusprige Kruste und das weiche Innere sind Symbol für die Menschen im Ruhrgebiet. Außen hart, innen weich und mit wertvollem, natürlichem Inhalt. Auch die Form des Brotes hat eine besondere Bedeutung: Als „Botschafter für Fleischwurst“ suchte Onkel Reinhold nach der perfekten Form für seine Lieblingswurst. Beim Anblick eines „Mlotek“ (Bergmannshammer) entwickelt er die Stangenform, die sowohl beim Quer, als auch beim Längsschnitt seiner Lieblingswurst eine optimale Unterlage bietet.
Hier die „Geschichte der Stangenknifte“:
1969: Reinhold ist 6 Jahre alt. Weil er nicht schlafen kann, geht er mit seinem Opa in den frühen Morgenstunden spazieren. Die leckeren Düfte aus einer Backstube im Essener Norden wirken so anziehend auf ihn, dass er den Bäcker bittet, einen Blick in die Backstube werfen zu dürfen. Die tatkräftigen, anpackenden Menschen in Bäckerkleidung und das Mischen, Kneten und Backen beeindrucken Reinhold sofort. Im Laufe seines Lebens besucht Reinhold zahlreiche Brotmuseen und lernt, dass die Geschichte der Menschheit nicht ohne die Geschichte des Brotes zu sehen ist. Reinhold entwickelt sich zum Liebhaber der Brotkultur und lernt immer mehr über eine der traditionellsten Handwerksbetriebe, dem Bäckereihandwerk. Fasziniert von der „Knifte mit und ohne Firlefanz“, die sein Opa immer mit „unter Tage“ nahm, reift in Reinhold die Idee, ein eigenes Brot „made in ruhrgebiet“ zu entwickeln. „Nich lang schnacken, geh anpacken, such ein gutes Haus zum Backen“, so denkt Reinhold und erinnert sich an die Bäckerei Peter, die er einst mit seinem Opa besuchte. Mit der Idee der Stangenknifte, einem länglichen Brot mit dem Guten aus Traubenkernmehl und Roggenvollkorn, besucht er Klaus und Bernd Peter, die kurzerhand sagen: „Das packen wir, das backen wir!“ In Gemeinschaftsarbeit ist nun ein Brot entstanden, dass „made in ruhrgebiet“ all das verkörpert, was auch den typischen Ruhrpottler ausmacht: bodenständig, ehrlich und „ohne Firlefanz“. Ein Brot mit dem Herz am rechten Fleck. Die dunkle Farbe erinnert an die Geschichte des Bergbaus. Die knusprige Kruste und das weiche Innere sind Symbol für die Menschen im Ruhrgebiet. Außen hart, innen weich und mit wertvollem, natürlichem Inhalt. Auch die Form des Brotes hat eine besondere Bedeutung: Als „Botschafter für Fleischwurst“ suchte Onkel Reinhold nach der perfekten Form für seine Lieblingswurst. Beim Anblick eines „Mlotek“ (Bergmannshammer) entwickelt er die Stangenform, die sowohl beim Quer, als auch beim Längsschnitt seiner Lieblingswurst eine optimale Unterlage bietet.
Bäcker Peter für Essen
30. Projekt: Essen Süd 19.11.2009
Kinder der KiTa „Hoppetosse“ werben im Südviertel für ihr Projekt „Kleine Forscher“
Es war die wohl süßeste Aktion, die im Umfeld der Straßenbahnhaltestelle Moltkestraße jemals stattgefunden hat. Und „süß“ wurde es in gleich zweierlei Hinsicht: Denn vier Kinder aus der Kindertagesstätte „Hoppetosse“ priesen gemeinsam mit der Erzieherin Birgit Freitag die leckeren wie süßen „Lupen“ an, die den ganzen November über zu Gunsten der KiTa in unserem Fachgeschäft an der Ecke Witteringstraße/Rellinghauser Straße verkauft werden. Herrlich süß ist jedoch nicht nur das eigens kreierte Gebäck aus Blätterteig mit Hagelzucker. Süß sahen auch die Kleinen aus, die sich für die Aktion extra orangefarbene XXL-Poloshirts von Bäcker Peter über ihre Winterjacken, Schals und Mützen gezogen hatten. Gemeinsam mit Brigit Freitag verteilten die Kinder der KiTa nahe des Isenbergplatzes Flyer, sie warben für das Projekt und schwärmten für die „Lupen“. Und so mancher Kunde nahm sich, so freundlich darauf angesprochen, sogleich die ein oder andere leckere Lupe mit. Geplant ist, dass die Kita von dem Geld Reagenzgläser, Trichter, Pipetten, Magnete und eben auch Lupen erwirbt. Denn die Kinder wollen als „Kleine Forscher“ mit Hilfe von allerhand Ausrüstung die Natur entdecken und die Pflanzen- sowie die Tierwelt untersuchen.
Bäcker Peter für Essen
29. Projekt: Altendorf 03.10.2009
Mädchentreff "Perle"
Im Oktober unterstützten wir den Mädchentreff PerleHelenenstraße 19 in Altendorf, um in dieser wichtigen Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen ein festes Sportprogramm zu schaffen. Außerhalb von Schule und Elternhaus gibt es in Altendorf insbesondere für Mädchen kaum Möglichkeiten, sich in der Freizeit zu betätigen und sich dabei auch wohlzufühlen. Genau hier setzt die „Perle“ bereits seit mehr als 21 Jahren an. Hier wird gemeinsam gekocht, hier werden die Hausaufgaben erledigt, es gibt Computer- und auch Bastelkurse. Die Mädchen können in der „Perle“ aber auch einfach miteinander quatschen, Musik hören und mal ein Stündchen „abhängen“. Was den Mädchen jedoch vor Ort fehlt, ist eine passende Gelegenheit, richtig aktiv zu werden. Ob Fitness oder Aerobic, einmal ganz ohne die nervigen Jungs Fußball spielen, oder einfach nur wild herumtoben: Es ist für das eigene Körpergefühl und auch für die Gesundheit sehr wichtig, sich viel zu bewegen und dabei auch mal ordentlich „Dampf abzulassen“, erklärt die Leiterin Ruth Köhler. Eine Kooperation mit einer befreundeten Einrichtung habe vor kurzem schon gezeigt, dass die Mädchen das Sportangebot annehmen. Allerdings ließ sich die Zusammenarbeit nicht fortsetzen – auch wegen des Geldmangels. Hier will Bäcker Peter helfen.Den ganzen Oktober über werden dem Fachgeschäft in der Altendorfer Straße 299 die „Altendorfer Perle“, Joghurtbällchen verkauft. Die Einnahmen aus dem Verkauf der „Altendorfer Perlen“ gehen komplett an den Mädchentreff „Perle“.
Sponsoring-Aktion Essener Sportvereine 09.10.2006
Eine andere Art des Sponsorings
Sponsoring ist ein gefragtes und in der heutigen Zeit selten gewordenes Engagement.Bäcker Peter weiß wie schwierig es ist, besonders bei kleinen Vereinen, Sponsoren für die oftmals durch ehrenamtliche Mitglieder durchgeführten Aktivitäten zu finden.
Aus diesem Grunde möchte die traditionelle handwerkliche Essener Bäckerei den Vereinen ein originelles und effektives Sponsoring-Konzept vorstellen, welches es ermöglicht, Sportvereine auf breiter Basis zu unterstützen: Sportvereine, die sich an dieser Aktion beteiligen, sammeln die Kassenbons aus Einkäufen, die Ihre Mitglieder in Bäcker Peter Fachgeschäften tätigen. Die Beträge werden von Ihnen in eine Liste übertragen und der Gesamtbetrag ermittelt. Diese Aufstellungen und Quittungen werden in regelmäßigen Abständen (monatlich, ¼ oder ½ jährlich) bei Bäcker Peter eingereicht. Über die so erzielte Summe erhalten die Sportvereine von uns eine Bonusgutschrift in Höhe von 10 %.
Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, können Sie sich ab sofort unter der Rufnummer 0201 / 8623330 oder 86233316 für diese Aktion mit Angabe Ihrer Bankverbindung, Sportart und Ansprechpartner anmelden.
